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Ein paar Tipps, damit deine Lieblingsstücke länger fabelhaft aussehen.

Es ist wohl ein Naturgesetz, dass du ein Kleidungsstück umso mehr liebst, je länger du es besitzt. Gleich in hochqualitative Kleidung zu investieren und sie zu pflegen, ist praktisch, spart Geld und hilft dabei, den Planeten nicht weiter zu verschmutzen. Hier sind ein paar nützliche Tipps, damit deine Kleidung länger tragbar bleibt.

Vor dem Waschen das Etikett überprüfen

Klingt so simpel, wird aber dennoch oft vergessen, wenn du nach einem langen Tag noch schnell deine Wäsche in die Waschmaschine wirfst. Manchmal sind die Symbole schwer zu entziffern, aber die Mühe lohnt sich auf lange Sicht und erspart dir den Ärger, ruinierte Kleidung aus der Waschmaschine zu ziehen.

Nicht zu oft waschen

"Schlicht und einfach die Pi-mal-Daumen-Regel: Wenn du etwas nicht unbedingt reinigen musst, dann tu's nicht." - Stella McCartney  

Jeder Waschgang lässt deine Kleidung verschleißen. Die Kombination aus Hitze, Waschmittel und dem Schleudergang kann Schäden an Kleidungsstücken verursachen. Wenn du nicht gerade Sport darin gemacht oder es stark bekleckert hast, ist es nicht nötig, ein T-Shirt oder Hemd nach nur einem Tag zu waschen – du kannst es sicherlich bis zu viermal tragen, Pullover und Cardigans sogar noch länger. Klingt vielleicht komisch, aber ob sie noch tragbar sind, findest du durch kurzes Schnüffeln schnell heraus. Ein weiterer Vorteil von weniger Waschgängen: weniger Wäsche aufzuhängen, zu falten und wegzuräumen!

Ein paar Ideen, um Gerüche ohne Waschen aus der Wäsche zu entfernen:

  • draußen auslüften lassen (oder wenigstens außerhalb des Schranks)
  • ins Badezimmer hängen, während du duschst (Wasserdampf tötet Bakterien ab)
  • mit einer Lösung aus drei Teilen Wodka und zwei Teilen Wasser besprühen.

Bei niedrigen Temperaturen waschen

Ein todsicheres Rezept für die Langlebigkeit deiner Kleidung ist das Waschen bei lauwarmen Temperaturen, also 30 oder sogar nur 20°C. Die NHS (der Nationale Gesundheitsservice der UK) empfiehlt, Handtücher, Bettwäsche und Unterwäsche immer bei 60°C zu waschen, aber alles andere kann auch problemlos in kaltem, kalkarmen Wasser gewaschen werden. So bleicht weniger aus oder läuft ein, und ganz nebenbei reduziert sich auch deine Strom- und Wasserrechnung.

Auf links waschen

Jedes Kleidungsstück mit einem Aufdruck oder Aufnähern sollte diesen Tipp zwar auch auf dem Etikett enthalten, aber gewöhne dich einfach daran, alles auf links zu waschen. So bleichen Farben nicht so schnell aus, besonders dunkle Ober- und Unterteile wie Jeans. Außerdem verschwinden Gerüche so leichter, was besonders für Sportbekleidung wichtg ist.

Beim Waschen Farben und  Materialien trennen

Dadurch, dass inzwischen so viele verschiedene Materialien in der Textilindustrie verwendet werden, ist vermutlich fast wichtiger, die Wäsche nach Material und nicht mehr nur nach Farbe zu trennen. Das bedeutet, dass du einen Waschgang auswählst, der sich für das jeweilige Material eignet, z.B. Schonwäsche oder Wollwaschgang. Manche Materialien sollten nämlich nicht zusammen gewaschen werden, darunter Sportkleidung und Wolle, weil sonst Wollfasern auf den Sporthosen kleben könnten. Farben getrennt zu waschen, ist zwar immer noch empfehlenswert, aber nicht mehr so wichtig, wenn wir bei niedrigen Temperaturen waschen.

Trockner nach Möglichkeit vermeiden

Deine Kleidung im Trockner zu trocknen, kann dazu führen, dass sie einläuft (wie wir aus leidvoller Erfahrung berichten können). Tatsächlich hat eine Studie herausgefunden, dass Kleidung doppelt so oft im Trockner schrumpft wie in der Waschmaschine. Außerdem sorgt das Trocknen im Trockner für kleine Mikrorisse in deinen Kleidungsstücken – schau einfach mal im Flusensieb nach Beweisen. Das Trocknen auf der Wäscheleine ist daher die beste Option.

clothes drying

Flecken schnell behandeln

Upsi! Schon wieder ein Fleck (wahrscheinlich von Essen) auf deinem Shirt. Wie du vermutlich weißt, ist es wichtig, Flecken sofort zu behandeln, also trag doch am besten einen Fleckenentfernerstift bei dir oder, wenn es sich um organische Flecken wie von Lebensmitteln handelt, behandle sie einfach mit Seife oder Waschpulver.

Jeans waschen oder nicht waschen? Das ist hier die Frage.

Die beste Art, Jeans zu pflegen, wird heiß diskutiert. Weißt du noch, wie von dem CEO von Levi’s, Chip Bergh, behauptet wurde, dass er seine Jeans seit 10 Jahren nicht mehr gewaschen hätte? Ein bisschen Recherche zeigt schnell, dass er sie wohl wäscht, nur eben nicht in der Waschmaschine. Besonders schwarzen Jeans bekommt die Waschmaschine nicht sonderlich gut. Jeans können lange noch neu aussehen, wenn man Flecken mit Wasser wegwischt und die Hosen oft auslüftet, um Gerüche zu neutralisieren. Wenn du merkst, dass sie doch langsam mal gewaschen werden sollten, dann ist die sanfteste Methode, sie in lauwarmem Wasser mit einem leichten, umweltfreundlichen Waschmittel einzuweichen, sie gut auszuspülen und zum Trocknen auf die Leine zu hängen. Danach sind sie wie neu!

Flüssigwaschmittel verwenden

Experten empfehlen die Nutzung von flüssigen Waschmitteln, weil sie auch in kaltem Wasser gut reinigen (was wir ja schießlich nutzen wollen). Außerdem bleibt der Stoff so länger frei von Mikrorissen.

An einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren

Schimmel ist eine Katastrophe – auch für Kleidung. Vielleicht hast du das auch schon mal am eigenen Kleiderschrank erlebt. Um Schimmel an Kleidung zu vermeiden, ist es wichtig, sie an einem kühlen, trockenen Ort aufzubewahren. Außerdem muss die Kleidung komplett trocken, bevor du sie an ihren Platz im Schrank räumst. Ein weiterer Tipp betrifft die Stapelung: Achte darauf, dass die Kleidung nicht zu eng aufeinander liegt oder sogar gequetscht wird, damit genug Luft zirkulieren kann. Deine Nase hilft dir bei der Entdeckung von müffelnder Kleidung – und somit von einem Feuchtigkeitsproblem, das du beheben musst.

Gute Kleiderbügel anschaffen

Kleidung muss gut aufgehangen werden, nicht nur, um hübsch auszusehen, sondern auch, um die Form auf lange Sicht zu behalten. Das ist besonders wichtig für Jacken, Blazer und Jackets, die auf den billigen Plastikbügeln furchtbar aussehen. Glaub uns, du wirst den Unterschied bemerken, wenn du in deine Jacke schlüpfst. Hier ein bisschen mehr Info dazu, welche Kleiderbügel die besten sind.

clothes hanging up

Zeig deinen Schuhen etwas Liebe

Deine Schuhe sind viel unterwegs. Sie legen all die vielen Kilometter zurück und lieben etwas Pflege und Zärtlichkeit, um gut auszusehen und frisch zu riechen. Schuhpflege ist zwar einen eigenen Artikel wert, aber allgemein solltest du Dreck regelmäßig wegwischen, damit er sich nicht festsetzt, und dann adequat behandeln, also mit Leder-, Kunstleder-, Wildlederpflege und -schutz.  

Gut ausbessern

Unfälle können immer passieren und auch die hochwertigste Kleidung wird mit der Zeit mal reißen oder Löchlein kriegen. Wenn du ein Loch bemerkst, dann stopfe es oder bessere es direkt aus. Die Mühe, einmal im Jahr deine Kleidung nach Löchern und Rissen durchzusehen, lohnt sich, weil du so die Reparaturarbeiten entweder selbst durchführen oder einen Schneider aufsuchen kannst, der dir die Kleidung kunstvoll ausbessert.

tailor

Direkt in hohe Qualität investieren

Selbst vor deinem Einkauf kannst du dir langanhaltende Freude an Kleidung sichern: Normalerweise ist es besser, etwas tiefer in die Tasche zu greifen und in bessere Qualität zu investieren, die auch länger hält. Aber das trifft natürlich nicht immer zu. 

Hier ein paar Indikatoren qualitativ hochwertiger Kleidung:

  • enge Nähte – achte auf eng gesetzte Nähte an den Säumen
  • allgemeines Aussehen – passen Muster an den Nähten zusammen oder sind sie verrutscht? Sind die Knopflöcher gut verarbeitet?
  • ein ausfühliches Pflegeetikett mit Infos zum Material und seiner Herkunft
  • gute Kundenbewertungen

Wachs aus Stoffen entfernen

Diesen Absatz haben wir hinzugefügt, weil es, entgegen der weitläufigen Überzeugung, kein Drama ist, wenn mal Wachs auf Stoff tropft. Aber zur Entfernung braucht es ein paar Kniffe:

  1. Keine Panik. Es ist wichtig, dass du das Wachs erst trocknen lässt.
  2. Kratze die oberste Schicht mit einem stumpfen Messer ab. So bleibt nur der Wachsrest übrig, der von dem Stoff aufgesogen wurde.
  3. Stelle dein Bügeleisen auf eine mittlere bis niedrige Temperatur ein.
  4. Lege ein Küchenhandtuch unter den Stoff.
  5. Lege ein Papiertuch auf den Wachsfleck und drücke das Bügeleisen darauf. So schmilzt das Wachs und wird von dem Haushaltstuch aufgesogen.
  6. Wiederhole Schritt 5, bis das gesamte Wachs mit dem Papiertuch an verschiedenen Stellen aufgesogen wurde.
  7. Wasche den Stoff normal, falls überhaupt nötig.

Schweißflecken aus Kleidung entfernen

Schweißflecken sind nicht gerade schöne Ergänzungen auf deiner Kleidung. Sie werden nicht von dem Schweiß, sondern von den Inhaltsstoffen deines Deos verursacht. Man sollte sich direkt um die Flecken kümmern, aber sie sind oft kompliziert zu entfernen. Wie die meisten Flecken sollten auch diese mit OxiClean oder einer Mischung aus Natron/Backpulver und Essig behandelt werden. Mehr dazu hier.

Schlussgedanken

Am Ende hält nichts für immer und Kleidung soll ja auch getragen und geliebt werden. Es ergibt wenig Sinn, etwas zu kaufen, wenn man nicht vorhat, es auch zu tragen, und es stattdessen in deinem Schrank sein trauriges Dasein fristet.

Wenn du deine Kleidung pflegst, erhältst du im Gegenzug ein langlebiges Produkt und schützt den Planeten. Mit der richtigen Auswahl und Pflege können Kleidungsstücke Jahrzehnte halten! Und wir haben einen Ruck in der Textilindustrie beobachtet, der zirkuläre Mode immer beliebter macht, bei der Marken getragene Kleidung wieder entgegennehmen und daraus neue Artikel herstellen.

Denk immer dran: Das schönste, was du tragen kannst, ist sowieso dein Lächeln!